Flotation(flotation) Verfahren, bei dem
mit Hilfe von Gasblasen in der Flüssigkeit dispergierte Partikeln
(Feststoffteilchen, Tropfen, Moleküle, Ionen) Aggregate bilden, die dann
aufgrund der geringeren Dichte gegenüber dem umgebenden Medium zur Oberfläche
der Flüssigkeit aufsteigen und eine abtrennbare Schaumschicht bilden. Im
Schaumprodukt, Flotat, liegen die abzutrennenden Partikeln angereichert vor. Der Auftrieb
der abzutrennenden Stoffe wird durch die Anlagerung feiner Luftblasen künstlich
erhöht. Der dabei entstehende
aufschwimmende feste Schaum (Flotat) wird abgezogen. |
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In der Abwasserreinigung wird die Flotation häufig als eine von zahlreichen anderen Aufbereitungsstufen eingesetzt. Ein Anwendungsbeispiel der Flotation ist die Entfernung von Silberbestandteilen aus dem Abwasser. Das Verfahren kann bei leichten Feststoffen (z. B. Schwermetallhydroxiden) vorteilhaft sein. Nach Art der Erzeugung feiner Gasbläschen unterscheidet man:
In der Abwassertechnik wird teilweise auch der Aufstieg leichterer Phasen ohne Ankopplung von Gasblasen als Flotation bezeichnet. Flotationsverfahren werden i.d.R. immer in Kombination mit anderen Trennverfahren eingesetzt. |