Wasser-Wissen-Newsletter
Nr. 164

(17.03.2006)

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 22.03.2006 steht uns der Tag des Wassers bevor, der hoffentlich viele Grundlagen zu Diskussionen mit sich bringen. Und die Welt-Wasser-Konferenz in Mexiko verdeutlicht die Konflikte. Vorträge aus dem Forschungskolloquium: Kanalleckagen und ein Beitrag zur Trinkwasserleitungssanierung mit Zementmörtel.

 

Inhaltsverzeichnis des Newsletters:

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Schlagzeilen der letzten Woche

  • Ausverkauf der Städte in NRW
  • Proteste bei Wasser-Konferenz in Mexiko
  • Töpfer hält Kriege um Wasser für denkbar
  • Kleinsten Lecks auf der Spur
  • Wasser- und Umweltkrise in China nimmt dramatisch zu
  • Wasser soll bis an die Basis tropfen
  • Auf dem See, aber am Verdursten
  • England muss Wasser sparen
  • Sanftes Gleiten
  • Koalition steht zum Steuerprivileg für Abwasserbeseitigung
  • Verbände der Wasserwirtschaft übergeben "Branchenbild 2005"
  • Kläranlagen-Wasser für saftig-grünen Golfrasen
  • Neue BAM-Fachgruppe I.5 Bioanalytik
  • Aufklärung im Namen der Schüssel

Siehe:

http://www.wasser-wissen.de/abwassernews/2006/news2006.htm 

 

Erfassung der dynamischen Prozesse des Wasser- und Stofftransportes im Umfeld von Kanalleckagen

Im folgenden Vortrag werden die Erkenntnisse der Untersuchung wiedergegeben. Im Umfeld von Leckagen der öffentlichen Kanalisation sollen die relevanten Teilprozesse des Stofftransportes und der Stoffumsetzung im abwasserdurchsickerten ungesättigten Boden entschlüsselt werden. Insbesondere die Abfolge von aeroben und anaeroben Umsetzungsprozessen, sowie deren räumliche und zeitliche Ausdehnung, stehen dabei im Mittelpunkt der Arbeiten.

http://www.rz.uni-karlsruhe.de/~iba/dfg-seminar-pdf/TP1-ISWW.pdf 

 

Mikrobielle Umsetzung im Leckagebereich von Abwasserkanälen

Vortrag über die Thematik der mikobiellen Belastung um Leckagen der Kanalisation und deren Auswirkung auf den Grundwasserleiter.

http://www.rz.uni-karlsruhe.de/~iba/dfg-seminar-pdf/TP2-IBA.pdf 

 

Sanierung eines Trinkwassernetzes durch Zementmörtelauskleidung

Guss- und Stahlrohre werkseitig mit einer Zementmörtelauskleidung zu versehen, oder aber auch erdverlegte Rohrleitungen nachträglich mit einer Zementmörtelauskleidung zu sanieren und vor weiterer Korrosion und Bildung von Ablagerungen zu schützen, gilt heute als Stand der Technik. Dabei blickt dieses Verfahren auf eine lange geschichtliche Entwicklung zurück und kann sich als Vorreiter aller inzwischen am Markt befindlichen Sanierungsverfahren verstehen.

http://www.fitr.de/site/rohrbau_kongress/rohrbau_PDFs_02/II10_02.pdf 

 

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Mit freundlichen Grüßen

Ihr Wasser-Wissen-Team