Wasser-Wissen-Newsletter Nr. 51 

(28.10.2003)



Sehr geehrte Damen und Herren

nach kurzer Pause meldet sich der Wasser-Wissen-Newsletter voller Informationen zurück.

Inhaltsverzeichnis des Newsletters:

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Schlagzeilen der letzten Woche

  • Hightech-Toiletten sollen Kläranlagen ersetzen
  • Dramatisches Abschmelzen der arktischen Polkappe
  • Der Rhein soll noch lebendiger werden
  • Umweltschutz im Ostseeraum
  • Dem Kollegen ,Primo' ist Gestank egal
  • Harburg bekommt eine Chinatown
  • Brüssel will Niedersachsen zu Auftragsvergabe zwingen
  • Erste Lachse kehren heim in die Kirnitzsch
  • 99 000 Euro-Tiefschlag
  • Haspe, Grönland und zurück
  • Verbrennung von Klärschlamm: "Werden dagegen kämpfen"
  • Magische Formel für Fliegen und Schwimmen gefunden
  • AZV bildet Fachkräfte für Abwassertechnik aus
  • Entwicklung der städtischen Hygiene
  • Umwelt schonen
  • Abwasser soll Millionen ins Säckel spülen
  • Fluthilfe-Geldhahn bleibt geöffnet
  • Auch für "Wassermusik" zahlt, wer sie bestellt hat
  • Ein Fluss schäumt über
  • Indischer Ozean verursachte Dürre in der Sahel-Zone

Siehe dazu:

http://www.wasser-wissen.de/abwassernews/2003/news2003.htm

 

Forscher: Flüssiges Wasser kommt in zwei unterschiedlichen Formen vor

Der Phasenübergang kann allerdings nur bei unterkühltem Wasser beobachtet werden Hier klicken!

Italienische Wissenschaftler haben in einer neuen Theoriearbeit die seit längerem diskutierte These, dass flüssiges Wasser in zwei unterschiedlichen physikalischen Phasen vorkommen kann, auf ein festes Fundament gestellt. Ihrer Studie nach existiert ein so genannter kritischer Punkt von genau festgelegter Temperatur und Druck, bei der flüssiges Wasser in zwei verschiedenen Phasen unterschiedlicher Dichte existieren kann. Mehr dazu siehe:

http://www.wissenschaft.de/wissen/news/230421

 

Wasser als Kältemittel - Wasser-Kompressionskälteaggregate vor Serienreife

In Kompressionskälteanlagen ist Wasser ein vergleichsweise neues Medium. Das neue BINE-Projekt-Info "Wasser als Kältemittel" stellt zwei Pilotprojekte an der Universität Essen und einer Fahrzeugfabrik in Dresden vor, die die Leistungsfähigkeit der Aggregate belegen. Natürliche Kältemittel besitzen kein Ozonzerstörungspotenzial und allenfalls eine äußerst geringe Wirkung als Treibhausgas. Zwar muss ein Kompressor für Wasser im Vergleich zu einem Ammoniak-Kompressor bei gleicher Kälteleistung einen rund 300-fach größeren Volumenstrom des Kältemittels bewältigen und zudem ein rund doppelt so hohes Verdichtungsverhältnis erreichen. Trotzdem lohnt sich der Aufwand: Die Leistungszahlen von Wasser-Kältemaschinen liegen um rund 20 Prozent über denen mit herkömmlichen Kältemitteln. Kompressions-Kältemaschinen mit Wasser als Kältemittel stehen kurz vor der Serienreife. Das BINE-Projekt-Info "Wasser als Kaeltemittel" ist erhältlich bei BINE-Informationsdienst, Tel. 0228/9 23 79-0 oder im Internet unter:

http://www.bine.info.

 

Celler Landrat trifft Anordnungen für Schulen; Die Cholera

Ein interessanter Artikel für die Anhänger der Abwassergeschichte wurde der Historienseite hinzugefügt:

http://www.wasser-wissen.de/uebersichten/abwassergeschichte.htm

 

Wir hoffen Ihnen auch diese Woche interessante und für Sie nützliche Informationen übermittelt zu haben.

Bitte empfehlen Sie den Newsletter auch an andere Interessenten weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Wasser-Wissen-Team