Sehr geehrte Damen und Herren, Vielen Dank für Ihre Teilnahme am Wasser-Wissen-Newsletter. In der heutigen Ausgabe lädt das Institut für
Umweltverfahrenstechnik ein zum In der heutigen Ausgabe finden Sie:
-------- Schlagzeilen der letzten Woche
mehr dazu siehe: http://www.wasser-wissen.de/newsletter/newsl_archiv2002.htm 5. Dialogforum "Produktionsintegrierter Umweltschutz in Unternehmen der Lebensmittelindustrie"Datum: 03.12.02 Vorträge: 1) "Kreislaufschließung von
Wasserströmen in Unternehmen der 2) "Oberflächenwasseraufbereitung mit Membranen" Ort: UFT, Universität Bremen Organisation: Dipl.-Ing. J. Fischer, Tel. 0421 218 7614, jfischer@iuv.uni-bremen.de Information: In einem kleinen Teilnehmerkreis sollen hier zunächst die Möglichkeiten zum produktionsintegrierten Einsatz der Membrantechnik zur Schließung von Wasserkreisläufen diskutiert werden. Anschließend wird über Erfahrungen mit der Brauchwasseraufbereitung mit einer Umkehrosmoseanlage berichtet. Im Anschluss an dieses Forum besteht die Möglichkeit zur Besichtigung der Anlage bei einem Unternehmen vor Ort. Anmeldung aus organisatorischen Gründen erbeten, Teilnehmerzahl begrenzt! Wegbeschreibung unter: http://www.iuv.uni-bremen.de/iuv_allgemein/lageplan.htm Forumanfragen auch mit KaufinteresseDas Wasser-Wissen-Forum entwickelt sich zunehmend zum zentralen Frageforum für Fragen im Bereich Wasser- und Abwassertechnologie. Dabei werden zunehmend Fragen auch mit dem Interesse an Anbietern und Herstellern gekoppelt. Siehe: http://www.wasser-wissen.de/forum/forum01.htm Nach dem Erika Desaster, ist die EU an vorderster Front für Marine SicherheitSeit dem Untergang der Erika, hat die Europäische Union bemerkenswerte Fortschritte im Hinblick auf die Weiterentwicklung der Marinen Sicherheit gemacht. Der vollständige Artikel diesbezüglich ist nachlesbar in englischer Sprache unter: Satellitenbilder vom Ölteppich im Internet abrufbarGemäß einer dpa-Meldung beobachtet der im Frühjahr gestartete europäische Umweltsatellit Envisat auch den Ölteppich vor der spanischen Küste. Das teilte die Europäische Weltraumagentur ESA mit. Die Radarbilder der Ölkatastrophe aus dem Weltraum können unter "www.esa.int" im Internet abgerufen werden. EU: Umweltforschung soll 2 Milliarden erhaltenDie Europäische Komission plant 17 Milliarden EUR Ausgaben für die wissenschaftliche Forschung über die nächsten drei Jahre, wovon über 2 Milliarden für Umweltprojekte angesetzt werden. Der vollständige Artikel diesbezüglich ist nachlesbar in englischer Sprache unter: http://www.edie.net/gf.cfm?L=left_frame.html&R=http://www.edie.net/news/
Wir hoffen Ihnen auch diese Woche interessante und für Sie nützliche Informationen übermittelt zu haben. Bitte empfehlen Sie den Newsletter auch an andere Interessenten. Mit freundlichen Grüßen Ihr Wasser-Wissen-Team |
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